Und wieder Ärger um den Arp-Verein

14. November 2007 | 3 Kommentare

Gerade erst ist der Ärger um den Arp-Verein ein bisschen in Vergessenheit geraten und die Jubelfeier zur Eröffnung des Arp-Museums vorüber, da zieht neuer Ärger auf. Wie der Bonner Generalanzeiger und die Kölnische Rundschau berichten, soll der Arp-Verein 14 dem Museum vertraglich als Dauerleihgabe zugesagte Werke veräußert haben – ohne Wissen der Landesregierung in Mainz. Laut Kulturstaatssekretär Hofmann-Göttig habe der Verein mit dem Verkauf der Werke Schulden ausgleichen wollen.

Der Verein habe 1995 in einem Rahmenvertrag mit dem Land in einer Anlage eine Liste von 248 Werken als Dauerleihgabe zugesagt. In dieser Liste seien auch die 14 verkauften Werke aufgeführt gewesen. Der Verein besteitet über seinen Rechtsanwalt Peter Raue (der auch als Vorsitzender der Freunde der Nationalgalerie bekannt ist), dass die Liste Teil des Rahmenvertrages ist. » Weiterlesen «

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